Vor einer Woche habe ich hier beschrieben,
wie ein iMac von 2011 nach einigem Ringen mit dem radeon-Treiber, einer
amdgpu-Blacklist und einem denkwürdigen USB-Kabel wieder sauber unter Linux
Mint lief. Voller Beschleunigung, mit regelbarer Helligkeit. Ein gutes Ende.
Diese Geschichte hat kein gutes Ende. Sie hat ein funktionierendes Ende — was nicht dasselbe ist.
Der Abend, an dem es kippte
Ich habe einen Film geschaut. Vollbild. Irgendwann, nach einiger Zeit, wurde der Bildschirm schwarz, und der Rechner nahm keine Eingabe mehr an. Kein Mauszeiger, keine Tastatur, nichts. Hart ausschalten war die einzige Option.
Beim nächsten Start blieb er hängen. Schwarzer Schirm, keine Eingabe, kein SSH. Der iMac war weg.
Der Verdacht, der sich nicht bestätigte
Die naheliegende erste Vermutung: ein Energiespar- oder Screensaver-Vorgang, der das Panel abschaltet und beim Aufwecken nicht sauber zurückkommt.
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